Das Bergamont CargoVille hat jetzt eine große Transportbox mit einem abschließbaren Deckel bekommen. Damit ist es jetzt noch einfacher, einen großen Einkauf im Supermarkt oder im Baumarkt nach Hause zu transportieren.
Die Transportbox kann abgenommen werden, indem vier Schrauben, die vom Inneren der Kiste zugänglich sind, gelöst werden. Somit ist es auch weiterhin möglich, große Lasten, die nicht in die Kiste passen, zu transportieren. Denke bitte immer daran, die Ladung gut zu sichern. Auch in der Ladebox müssen schwere und harte Gegenstände gesichert werden, damit sie beim Bremsen nicht verrutschen und die Box beschädigen.
Wie lässt sich die Zahl gefährlicher Situationen beim Radfahren um 90% reduzieren? Darüber berichtet Christian Ückert am 22. Januar um 19:30 Uhr im Pastor-Behrens-Haus, Ritterstraße 15, Stade.
Ihm ist es gelungen, die Zahl gefährlicher Situationen von 41 im Winterhalbjahr 2017/2018 auf vier im Winter 2022/2023 zu verringern.
Weitere Inhalte sind: Wo und wie entstehen häufig gefährliche Situationen beim Radfahren? Wo gibt es in Stade Unfallschwerpunkte mit Radfahrern und welche Verkehrssituationen tauchen besonders oft in der Unfallstatistik auf? Wie lassen sich gefährliche Situationen erkennen und vermeiden?
Christian Ückert hat sich mit dem Fahrrad auf den Weg nach Kopenhagen gemacht und geschaut, was die dänische Hauptstadt so fahrradfreundlich macht. Seine Eindrücke und Tipps, was Stade davon lernen kann, schildert er am Freitag, 22. November 2024, um 19.30 Uhr im Pavillon im Stader Bürgerpark. Der Eintritt ist frei.
Kinder, die von klein auf aktiv mit dem Fahrrad und zu Fuß unterwegs sind, bleiben es auch als Erwachsene. Wir laden gemeinsam mit dem ADFC Stade am Sonntag, 27. Oktober zu einer Familien-Fahrraddemo ein.
Unter dem Motto „Sichere Straßen für Groß und Klein“ startet die Demo um 15:00 Uhr beim Parkplatz der BBS3 in der Glücksstädter Straße 13 in Stade. Vorher können die Fahrräder geschmückt werden.
Es wird eine circa fünf Kilometer lange Strecke durch die Innenstadt geradelt. im Anschluss gibt es ein Programm mit Zauberei und Aktivitäten rund ums Radfahren. Landrat Kai Seefried hat die Schirmherrschaft übernommen.
Um die Bedingungen für Radfahrende auf der Harsefelder Straße in Stade zu verbessern, finden bis 2028 Bauarbeiten statt. Wie kommen Radfahrerinnen und Radfahrer gut und sicher von der Innenstadt zum Bildungscampus Riensförde (BCR)? Christian Ückert bot am 5. September 2024 eine Radtour mit alternativer Streckenführung an.
Zu Beginn der Tour fällt auf, dass es nur eine Beschilderung für entfernte Orte und überregionale Radwege gibt. Radrouten, um im Alltag gut von A nach B zu kommen, sucht man in Stade vergeblich.
An der Jahnstraße wird die Fahrbahn für Fußgänger und Radfahrer verengt. Die Sichtverhältnisse sind dadurch stark eingeschränkt.
Von der Thuner Straße (Höhe Grundschule) führt ein Radweg zur Unterführung der B73 mit Anschluss an den Sandersweg. Auf den ersten Blick erscheint diese Verbindung (siehe Foto) vorbildlich. Fährt man mit dem Rad vom Sandersweg kommend, gerät man in den Gegenverkehr. Sicherer wäre der Fußweg auf der anderen Seite. Kurios wird es bei der folgenden Unterführung. Oben angekommen stellt man fest, dass es falsch war, rechts zu fahren.
Fazit: Schön ist, dass es eine Alternative gibt. Auf dieser Route gibt es noch mehr Verbesserungsbedarf um sicher ans Ziel zu gelangen.
Wo müssen Radfahrerinnen und Radfahrer in Stade Fußgängerinnen und Fußgängern den Vortritt lassen? Wo muss man als Autofahrer/Autofahrerin die Ampel benutzen? Wo gibt es so genannte Bettelampeln? Christian Ückert machte Interessierte bei einer Rundfahrt durch Stade auf die verschiedenen Gegebenheiten aufmerksam.
Die nächste Tour findet am 5. September 2024 um 18:00 Uhr zum Thema „Alternative Radrouten durch statt. Treffpunkt mit dem Rad ist um 18:00 Uhr Parkplatz am Holzhafen, bei der grünen Bootshalle neben dem SUP Club.
Am 28. April 2024 drehte sich in der Stader Innenstadt alles um das Thema Mobilität, verbunden mit einem verkaufsoffenen Sonntag. Da durfte unser Lastenrad nicht fehlen. Einige Besucher wagten eine Probefahrt in der Poststraße.